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Mäanderzählkammer
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Mäanderzählkammer


Maeanderkammer

Zur Probenteilung für das Metazooplankton (Crustaceen) hat sich die Verwendung einer Mäanderzählschleife anstelle einer UTERMÖHL-Kammer (SCHWOERBEL 1994) bewährt, da hier die auszählbare Bodenfläche um ein vielfaches größer ist. Zudem können die Tiere mit einer Präpariernadel gedreht werden, um wichtige Bestimmungsmerkmale sehen zu können.

Zweckmäßigerweise ist die Mäanderzählschleife auch im Umkehr-Mikroskop (40- und 80fache Vergrößerung) einsetzbar.

Die maximale Breite der Mäanderschlitze sollte der Weite des Gesichtsfeldes des 4er- bzw. 5er-Objektivs entsprechen. Dabei sollte die Anzahl bzw. Fläche der Mäander so groß wie möglich sein, also den gesamten Verstellbereich des Kreuztisches ausnutzen. Für die an den modernen Mikroskopen häufig vorhandenen Merzhäuser-Kreuztische benötigt man einen Mäanderkörper 12,5 x 6,5 cm aus 8 mm Plexi- bzw. BK7 Glas mit aufgeklebtem Bodenglas, 1 mm dick.